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Laufbücher

Abebe Bikila – Der Mann, der barfuss lief
Laufbuch Paul Rambali: Der Mann der barfuss lief - Die Geschichte des Abebe Bikila

Als Abebe Bikila 1960 barfuß den olympischen Marathon gewann, jubelte ihm die ganze Welt zu und wusste doch nichts über den unbekannten Äthiopier – über seine Kindheit in einem Dorf in der äthiopischen Hochebene, seinen Willen zu laufen, sein Land mit dem uralten Kaisergeschlecht. Die wahre Geschichte des großen Läufers Abebe Bikila ist auch eine Geschichte über Unterdrückung und Vorurteile und über die Kraft des Willens – und darüber, dass beim Lauf gegen die Zeit alle Menschen gleich sind

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Christopher McDougall – „Born to run“
Born-to-Run-Cover

In dem Laufbuch „Born to run“ beschreibt Christopher McDougall seine autobiografische Reise, die ihn von der simplen Frage: „Warum schmerzt mein Fuß?“, zu den Geheimnissen der Ultralangstreckenlaufszene, den Tarahumara Indianern und schließlich zu der Erkenntnis, dass wir in Wahrheit alle zum Laufen geboren sind, führt. Dabei taucht McDougall tief in die wissenschaftlichen Debatten zur Lauftechnik, zur Evolution des Menschen zum Läufer, zum Barfußlaufen und vieler weiterer Themen rund um den Laufsport, ein.

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Martin Prinz Der Räuber – Eine Rezenssion
Martin Prinz - "Der Räuber"

Als „Pumpgun-Ronnie“ wurde der Bankräuber, der bei den meisten seiner Überfälle eine Reagan-Maske trug, Ende der achtziger Jahre berühmt. Fernsehen und Zeitungen berichteten in allen Ausgaben über seine Flucht, die er, der Marathonläufer, vier Tage lang überwiegend zu Fuß bestritt. Martin Prinz, ebenfalls Läufer, hat ihn gekannt und zum Helden seines ersten Romans gemacht.

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